Workshop 3 – Einführung in die Praxis der prozessbasierten Therapie
Der prozessbasierte Therapieansatz geht davon aus, dass psychische Störungen aus einem System wechselseitig sich verstärkender und aufrechterhaltender psychischer Prozesse bestehen, die unter bestimmten Alltags- und Kontextbedingungen maladaptiv wirken. Die digitalisierte Erfassung von Störungs- und Veränderungsprozessen im Alltag ermöglicht es, individuelle Ansatzpunkte für die Behandlung abzuleiten und personalisierte Therapieentscheidungen systematisch zu optimieren.
Im Workshop werden folgende Themen praxisnah vermittelt:
1. Entwicklung eines hypothetischen Netzwerkmodells
2. Umsetzung in alltagsnahe, appgestützte Selbstbeobachtung
3. Auswertung und Interpretation empirischer Netzwerkmodelle
4. Ableitung von Interventionsstrategien auf Basis zentraler Wirkfaktoren
5. Erfassung und Nutzung von Veränderungsprozessen für die Therapieplanung
6. Berücksichtigung therapeutischer Interaktionsprozesse
Die grundlegenden Prinzipien werden anhand klinischer Fallbeispiele veranschaulicht und praktisch eingeübt.
Literatur:
Stangier, U., Hofmann, S.G., Strauß, B. & Rief, W. (2026). Prozessbasierte Therapie – ein Leitfaden. Kohlhammer Verlag
Im Workshop werden folgende Themen praxisnah vermittelt:
1. Entwicklung eines hypothetischen Netzwerkmodells
2. Umsetzung in alltagsnahe, appgestützte Selbstbeobachtung
3. Auswertung und Interpretation empirischer Netzwerkmodelle
4. Ableitung von Interventionsstrategien auf Basis zentraler Wirkfaktoren
5. Erfassung und Nutzung von Veränderungsprozessen für die Therapieplanung
6. Berücksichtigung therapeutischer Interaktionsprozesse
Die grundlegenden Prinzipien werden anhand klinischer Fallbeispiele veranschaulicht und praktisch eingeübt.
Literatur:
Stangier, U., Hofmann, S.G., Strauß, B. & Rief, W. (2026). Prozessbasierte Therapie – ein Leitfaden. Kohlhammer Verlag