Behandlung von Menschen mit Traumafolgestörungen I – PTBS/kPTBS
Seminarinhalte (in Kürze):
• Diagnostik und Klassifikation von PTBS und KPTBS (ICD-11)
• Psychologische und neurobiologische Modelle der Traumaverarbeitung
• Kognitive Modelle der PTBS und Implikationen für die Therapie
• Evidenzbasierte verhaltenstherapeutische Interventionen
• Stabilisierung, Emotionsregulation und Umgang mit Dissoziation
• Besonderheiten in der Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen
• Fallkonzeption und Therapieplanung
Das Seminar richtet sich an Verhaltenstherapeut:innen und Ausbildungskanidat:innen, die ihre Kenntnisse in der Diagnostik, Fallkonzeption und Behandlung traumabezogener Störungsbilder vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie die Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (KPTBS) nach ICD-11.
Ausgehend von aktuellen störungsspezifischen Modellen werden zentrale theoretische Grundlagen der Traumafolgestörungen vermittelt. Dabei werden insbesondere kognitiv-behaviorale Modelle der PTBS, Konzepte zur komplexen Traumafolgestörung sowie neurobiologische Perspektiven auf Traumaverarbeitung dargestellt.
Ergänzend werden diagnostische Kriterien, Differenzialdiagnosen sowie typische Komorbiditäten diskutiert. Die Inhalte orientieren sich an evidenzbasierten klinischen Konzepten aus der Traumatherapie und -forschung.
Vermittelt werden evidenzbasierte Interventionen wie traumafokussierte Exposition, kognitive Verfahren zur Modifikation dysfunktionaler traumaassoziierter Überzeugungen sowie Strategien zur Emotionsregulation und Stabilisierung. Darüber hinaus werden spezifische Herausforderungen in der Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen (z. B. Dissoziation, Affektregulationsprobleme, interpersonelle Schwierigkeiten) thematisiert und therapeutische Vorgehensweisen anhand klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.
Das Seminar verbindet theoretische Inputs mit praxisnahen Elementen. Neben der Vermittlung von diagnostischen Instrumenten und Behandlungsstrategien werden Fallvignetten, Vide
• Diagnostik und Klassifikation von PTBS und KPTBS (ICD-11)
• Psychologische und neurobiologische Modelle der Traumaverarbeitung
• Kognitive Modelle der PTBS und Implikationen für die Therapie
• Evidenzbasierte verhaltenstherapeutische Interventionen
• Stabilisierung, Emotionsregulation und Umgang mit Dissoziation
• Besonderheiten in der Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen
• Fallkonzeption und Therapieplanung
Das Seminar richtet sich an Verhaltenstherapeut:innen und Ausbildungskanidat:innen, die ihre Kenntnisse in der Diagnostik, Fallkonzeption und Behandlung traumabezogener Störungsbilder vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie die Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (KPTBS) nach ICD-11.
Ausgehend von aktuellen störungsspezifischen Modellen werden zentrale theoretische Grundlagen der Traumafolgestörungen vermittelt. Dabei werden insbesondere kognitiv-behaviorale Modelle der PTBS, Konzepte zur komplexen Traumafolgestörung sowie neurobiologische Perspektiven auf Traumaverarbeitung dargestellt.
Ergänzend werden diagnostische Kriterien, Differenzialdiagnosen sowie typische Komorbiditäten diskutiert. Die Inhalte orientieren sich an evidenzbasierten klinischen Konzepten aus der Traumatherapie und -forschung.
Vermittelt werden evidenzbasierte Interventionen wie traumafokussierte Exposition, kognitive Verfahren zur Modifikation dysfunktionaler traumaassoziierter Überzeugungen sowie Strategien zur Emotionsregulation und Stabilisierung. Darüber hinaus werden spezifische Herausforderungen in der Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen (z. B. Dissoziation, Affektregulationsprobleme, interpersonelle Schwierigkeiten) thematisiert und therapeutische Vorgehensweisen anhand klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.
Das Seminar verbindet theoretische Inputs mit praxisnahen Elementen. Neben der Vermittlung von diagnostischen Instrumenten und Behandlungsstrategien werden Fallvignetten, Vide